Infrastruktur etabliert sich als eigene Anlageklasse | AVS Valuation

Was sind eigentlich die Anforderungen an alternative Anlageklassen?

  • Rendite
  • Geringe Korrelationen
  • Geringe Volatitität
  • Überschaubares (politisches) Risiko

Als AVS-Valuation GmbH (AVS) bewerten wir unterschiedliche Anlageklassen: liquide, illiquide und komplexe. Wir haben keinerlei anderen Aktivitäten und dadurch auch keinerlei Interessenkonflikte.

Seit einiger Zeit stellen wir fest, dass das Interesse an Infrastrukturinvestments deutlich steigt. Diese Anlagen bieten sichere und planbare Cashflows sowie hohe Wertstabilität. In der Zukunft wird sich der Markt auch für institutionelle und private Investoren weiter öffnen. In den nächsten Jahren sind in Europa mehr als EUR 20 Mrd an Investments in Infrastruktur notwendig.

Wer soll das alles finanzieren? Banken, die bisher die Finanzierungsfunktion innehatten, scheiden vermehrt aus. Alternativen müssen sich etablieren.

Im Bereich Infrastruktur kann man in unterschiedliche Instrumente investieren; vom Eigenkapital über Mezzaninkapital bis zu Anleihen und Krediten – mit unterschiedlichen Risiken und Renditen. Die Ausgestaltung der einzelnen Instrumente unterscheidet sich massiv. Der Anteil von Infrastrukturinvestments bei deutschsprachigen Investoren liegt noch unter 1 %. Dies könnte zukünftig massiv erhöht werden.

Nur die wenigsten Investoren sind in der Lage, sich direkt bei Infrastrukturinvestments zu beteiligen. Wertpapiere, Fonds oder ähnliche Vehicle bieten daher eine attraktive Möglichkeit, um die Potentiale der Anlageklasse zu fördern. Wesentlich ist daher auch die Verpackung der Instrumente, um bei den Investoren hinsichtlich der regulatorischen Anforderungen optimal eingeordnet zu werden.

Investments in Infrastruktur (Eigenkapital und Fremdkapital) können daher in einem Portfolio wie auch andere alternative Investments die Rendite erhöhen und gleichzeitig das Risiko eines Portfolios reduzieren. Entscheidend ist dabei aber auch, ein bzw. das richtige Bewertungsmodell zu haben. Daher wird von entsprechenden Stellen auch die Vorgabe gemacht, dass eine monatliche konsolidierte Bewertung u.a. auch eine klare Anforderung ist. Nur mit einer regelmäßigen Bewertung erleben Sie keine Überraschungen. Die wirkliche (Il)Liquidität solcher Investments erleben Sie in der nächsten Krise und die kommt bestimmt.

Bewertung und Transparenz werden auch seitens Solvency II gefordert. Aus diesem Grund beschäftig sich die EIOPA auch seit geraumer Zeit mit dem Aufbereiten von Daten und Transaktionen in dieser Anlageklassen.

Das Aufbereiten und Management von Daten in unterschiedlichen Anlageklassen ist auch etwas, womit wir uns als AVS gemeinsam mit unseren wesentlichsten Partnern, der Frankfurt School of Finance & Management sowie SCDM seit Jahren intensiv beschäftigen. Dies können namhafte Kunden bestätigen.


Ein Beitrag der AVS-Valuation GmbH, Frankfurt am Main. Für Rückfragen stehen wir gerne unter clientsupport@avs-valuation.com zur Verfügung.

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